Atommüll: Deponien für nicht strahlenden AKW-Müll dringend gesucht

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Deutschland streitet über längere AKW-Laufzeiten, obwohl ein Endlager für den strahlenden Müll fehlt. Laut Kernenergiebranche bereitet dabei selbst die Entsorgung von nicht radioaktivem Abfall aus den Kraftwerken Probleme.

Wegen Sicherheitsbedenken wurde es nach dem Fall der Mauer abgeschaltet. Seit 1995 läuft der Rückbau. Aktuell geht man davon aus, dass der sich noch bis in die zweite Hälfte der Dreißigerjahre zieht. Dann soll das Gebäude so weit entkernt und von Radioaktivität befreit sein, dass es nach entsprechenden Messungen freigegeben und konventionell abgerissen werden kann.

Die stark strahlenden Teile wurden in Lubmin bereits vor Jahren ausgebaut und in ein nahe gelegenes Zwischenlager gebracht. Der Rückbau des gigantischen Industriekomplexes bleibt trotzdem eine enorme Aufgabe. Nach Angaben der zuständigen Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH müssen noch etwa 440.000 Quadratmeter Betonoberfläche untersucht werden. Die abzubauende Masse wird auf etwa 1,8 Millionen Tonnen geschätzt.

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