Schwesig fordert bei Einbürgerung verpflichtendes Bekenntnis zum Existenzrecht Israels

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Zuwanderer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten wollen, sollten sich nach Ansicht der mecklenburg-vorpommerschen Ministerpräsidentin Schwesig verpflichtend zum Existenzrecht Israels bekennen müssen.

Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Schwesig, fordert von Zugewanderten ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels.

Dass Juden Teil der deutschen Gesellschaft seien, müsse jeder akzeptieren, der Staatsbürger werden wolle, sagte die SPD-Politikerin im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Darauf sollte bei der Einbürgerung geachtet werden. Gerade in dieser Zeit müssten klare Maßstäbe gesetzt werden."Nie wieder" sei jetzt, erklärte Schwesig vor dem Hintergrund der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel.

Zudem dürfe man nicht vergessen, dass es die Terroristen der Hamas gewesen seien, die zuerst brutal Israelis abgeschlachtet hätten, sagte Schwesig. Sie habe den Eindruck, dass das immer mehr vergessen werde.

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