Zuwanderer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten wollen, sollten sich nach Ansicht der mecklenburg-vorpommerschen Ministerpräsidentin Schwesig verpflichtend zum Existenzrecht Israels bekennen müssen.
Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Schwesig, fordert von Zugewanderten ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels.
Dass Juden Teil der deutschen Gesellschaft seien, müsse jeder akzeptieren, der Staatsbürger werden wolle, sagte die SPD-Politikerin im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Darauf sollte bei der Einbürgerung geachtet werden. Gerade in dieser Zeit müssten klare Maßstäbe gesetzt werden."Nie wieder" sei jetzt, erklärte Schwesig vor dem Hintergrund der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel.
Zudem dürfe man nicht vergessen, dass es die Terroristen der Hamas gewesen seien, die zuerst brutal Israelis abgeschlachtet hätten, sagte Schwesig. Sie habe den Eindruck, dass das immer mehr vergessen werde.
France Dernières Nouvelles, France Actualités
Similar News:Vous pouvez également lire des articles d'actualité similaires à celui-ci que nous avons collectés auprès d'autres sources d'information.
Vor Spitzentreffen Diskussion über Migration und EinbürgerungBerlin: Vor einem Spitzentreffen zum Thema Migration fordert die CDU Tatkraft. Das hat der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Frei, in der 'Rheinischen Post' klar gemacht. Nach seinen Worten erwarten die Menschen von der Politik, dass sie den gordischen Knoten endlich durchschlägt.
Lire la suite »
Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig für Kostenteilung bei Geflüchteten-UnterbringungAktuelle Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Lire la suite »
Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig will hälftige Beteiligung des Bundes am D-TicketAktuelle Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Lire la suite »
Verkehr: Schwesig will hälftige Beteiligung des Bundes am D-TicketSchwerin (mv) - Vor Beratungen der Länder mit dem Bund zur Zukunft des Deutschlandtickets beharrt Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela
Lire la suite »
Manuela Schwesig: Die Energiepreise müssen runterDie Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern über nötige Schritte in der Migrationspolitik, Mittel zur Absenkung der Preise für Strom und Wärme – und welche westdeutschen Sichtweisen sie nerven.
Lire la suite »