Marcel Schrötter aus dem deutschen Dynavolt Intact GP Team beendete das FP2 mit Bestzeit: «Es tut gut, in Jerez vorne sein.» In der kombinierten Zeitenliste liegt der WM-Zweite auf Rang 10.
«Ich bin sehr froh, dass alles so funktioniert. In Jerez startet einfach jeder blind rein und ist schnell. Es ist nicht so wie Übersee, wo man einmal im Jahr fährt und dann macht der Fahrer am Anfang schon einen großen Unterschied. Hier ist jeder eingeschossen, wenn man aus irgendwelchen Gründen die Runden nicht richtig zusammenbringt, dann ist man gleich hinterher», erklärte Marcel Schrötter am Freitag in Jerez.
«Wir lassen uns aber nicht aus der Ruhe bringen, wir machen unseren Job. Dass wir einer der Schnellsten sind und vorne hingehören, wissen wir. Das wird auch immer unser Ziel sein», betonte der Deutsche, der nach zwei Podestplätzen in drei Rennen WM-Rang 2 belegt. Das erste freie Training am Vormittag beendete der Kalex-Pilot aus dem Dynavolt Intact GP Team noch auf Rang 13, in der zweiten Session gelang ihm dann die Bestzeit. In der kombinierten Zeitenliste liegt er damit vor dem FP3 am Samstagvormittag auf Platz 10. «Dass wir im FP2 die Zeit des Vormittags verbessern, obwohl es um einiges windiger war, das ist sehr positiv.
«Natürlich schwitzt man ein bisschen mehr», schmunzelte Schrötter. «Aber die Hitze ist nicht so schlimm, die Strecke fühlt sich eigentlich für mich sehr, sehr gut an. Wie gesagt, mit dem Wind war es jetzt ein bisschen schwierig, aber das ist für alle gleich.» Die Bestzeit im FP2 macht auf jeden Fall Lust auf mehr: «Es tut gut, in Jerez vorne zu sein. In der Vergangenheit war es nicht eine meiner stärksten Strecken, aber es zeigt einfach, dass wir in diesem Jahr gut drauf sind, dass wir einen guten Job machen. Alles funktioniert gut.»1.Baldassarri 50. 2. Schrötter 47. 3. Lüthi 45. 4. Gardner 38. 5. Alex Márquez 36. 6. Marini 27. 7. Navarro 24. 8. Bastianini 21. 9. Lowes 19. 10. Binder 14. 11. Locatelli 14. 12. Lecuona 13.
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