Sahra Wagenknecht bringt zusammen, was nicht zusammen gehört

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Links und national? Im Nachbarland geht das zusammen, hierzulande offenkundig auch. Das hiesige Parteiensystem franst durch das BSW weiter aus. Ein Kommentar.

entstehen. Die etablierten Parteien müssen sich warm anziehen – und zwar nicht nur die von ganz links und ganz rechts, sondern auch die der Mitte: Laut einer aktuellenwürde es Wagenknechts Bündnis auf 14 Prozent der Stimmen bringen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre und es dabei anträte.zumindest eine politische Marktlücke in Deutschland ausfindig gemacht hat: Es ist links und national zugleich.

Ob es Wagenknecht tatsächlich gelingt, auf Dauer eine neue politische Kraft zu etablieren, wird man freilich abwarten müssen. Fans undhat sie genug. Der Beweis dafür, dass sie auch organisieren und einbinden kann, steht aber noch aus. Schafft es Wagenknecht, im kommenden Jahr bei deranzutreten, könnte das deutsche Parteienspektrum noch weiter ausfransen. Mit der Folge, dass es vielerorts noch komplizierter werden dürfte, stabile Mehrheiten zu bilden.

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