Formel-1-Champion Niki Lauda, Aufsichtsrat des GP-Rennstalls von Mercedes, hätte nach dem Sieg von Lewis Hamilton viel Grund zur Freude gehabt. Aber der Wiener grantelte.
Wer glaubte, dass Formel-1-Legende Niki Lauda nach dem Heimsieg seines Piloten Lewis Hamilton nur eitel Sonnenschein sein würde, der irrte sich gewaltig: der Wiener Aufsichtsrat des GP-Rennstalls von Mercedes war mit drei Aspekten dieses Rennens überhaupt nicht zufrieden, und das liess er, typisch für seine offene Art, auch jeden wissen, der es hören wollte.
Dann ist da der Funkverkehr zwischen Sebastian Vettel und Fernando Alonso, der Lauda auf die Palme brachte (mehr dazu lesen Sie Der Formel-1-Champion von 1975, 1977 und 1984 ist der Ansicht: «Die Formel 1 ist überreglementiert. Es war falsch, das Rennen eine geschlagene Stunde lang anzuhalten, das ist schlecht für unseren Sport. Es ist doch lächerlich, 60 Minuten lang keine Action auf der Bahn zu haben, nur weil die Leitschiene repariert werden muss.»
Die Rennveranstalter hatten freilich keine Wahl: es gehört zum GP-Sport, dass Sicherheit an erster Stelle kommt, und die Reparatur von beschädigten Leitschienen ist im Grand-Prix-Sport nichts Neues.
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