F1 FIA bestätigt: Keine Superlizenz für Colton Herta
Das AlphaTauri Team hätte im nächsten Jahr gerne den jungen IndyCar-Star Colton Herta neben dem in dieser Woche bestätigten Stammfahrer Yuki Tsunoda antreten lassen – als möglichen Nachfolger von Pierre Gasly, der zum Alpine-Team wechseln will. Doch der 22-Jährige aus Kalifornien verfügt nur über 32 der 40 geforderten Superlizenz-Punkte, weshalb er vorerst keine Starterlaubnis für die Formel 1 bekommt.
Obwohl Herta 2020 in der IndyCar-Serie den dritten Gesamtrang erobert und sich zum jüngsten Rennsieger in der amerikanischen Formelsport-Serie gekürt hat, gibt es auch keine Ausnahme für den Amerikaner, der insgesamt sieben IndyCar-Rennsiege aufweisen kann. Auch die Aussicht auf einen Fahrer aus Amerika, wo sich die Formel 1 gerade grosser Beliebtheit erfreut, stimmt die Verantwortlichen nicht um.
Der Autosport-Weltverband FIA hat am Freitagabend dazu eine Stellungnahme veröffentlicht: «Die FIA bestätigt, dass eine Anfrage über die entsprechenden Kanäle gestellt wurde, die dazu führte, dass die FIA festgehalten hat, dass der Fahrer Colton Herta nicht die erforderliche Anzahl von Punkten hat, um eine FIA-Superlizenz zu erhalten.»
«Die FIA überprüft ständig ihre Vorschriften und Verfahren, auch in Bezug auf die Berechtigung zur Erteilung einer Superlizenz, wobei die wichtigsten Faktoren, die in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden, Sicherheit, Erfahrung und Leistung sind», heisst es in der entsprechenden Mitteilung weiter.
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