Formel-1-Rennleiter Niels Wittich hatte vor der Qualifikation in Monza klargemacht: Wer bummelt, der muss mit einer Strafe rechnen. Prompt wurde gegen Sainz und Leclerc ermittelt. Aber dann passierte nichts. Wieso?
Als das Abschlusstraining zum Grossen Preis von Italien in Monza zu Ende war, wussten viele Tifosi nicht, ob sie sich einfach nur freuen sollen oder ob sie bangen müssen. Denn Carlos Sainz schenkte den treuen Ferrari-Fans zwar die Pole-Position, während Charles Leclerc zu Startplatz 3 brauste, aber noch während des Trainings gab es dicke Post von den Rennkommissaren – gegen den Spanier und den Monegassen wurde ermittelt.
Der deutsche FIA-Mann wollte verhindern, dass die Fahrer unnötig trödeln, um sich in Monza eine Lücke für eine freie Runde zu schaffen oder um einen Windschattenpartner zu finden. Immer wieder haben wir in Monza erlebt, wie solches Verhalten zu haarigen Situationen führt – mit langsam rollenden Piloten, während von hinten Fahrer auf einer schnellen Runde herangeschossen kommen.
Aber kurz nach Ende der Quali kam von der FIA bereits Entwarnung: keine weiteren Ermittlungen. Wieso nicht?
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