Erklärt: Deshalb blieben die Ferrari-Fahrer im Qualifying straffrei

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Was die Ferrari-Fahrer Charles Leclerc und Carlos Sainz im Formel-1-Qualifying in Monza falschgemacht haben und wieso es trotzdem keine Strafe gab

einen Regelverstoß begangen, indem sie in Q1 die zulässige Maximalzeit pro Runde überschritten. Bestraft wurde dieses Verhalten nicht. Aber weshalb entschieden die Sportkommissare des Automobil-Weltverbands auf Freispruch?In der Urteilsbegründung heißt es:"Beide Fahrer haben angemessen gehandelt, Tempo herausgenommen und sind an den Rand der Strecke gefahren, um anderen Fahrern nicht im Weg zu sein.

Für die Sportkommissare steht fest, Leclerc und Sainz seien nur deshalb"leicht" über der Maximalzeit geblieben, weil sie niemandem im Weg stehen wollten."So steht es auch in den Regeln", sagt."Es ist erlaubt, die Maximalzeit zu überschreiten, wenn man langsam macht, um jemanden vorbeizulassen. Und genau das ist passiert."Denn in den Rennleiter-Notizen von Niels Wittich zum Italien-Grand-Prix ist unter Punkt 4.

Ferrari-Fahrer Carlos Sainz pocht auf diese außergewöhnlichen Umstände, wenn er sagt:"Ich musste so sehr langsam machen, um anderen Autos auf schnellen Runden nicht im Weg zu sein. Es war damit fast unmöglich, die vorgegebene Rundenzeit des Rennleiters einzuhalten." Er sei sich sicher: Wäre er nur auf die Einhaltung der Maximalzeit bedacht gewesen, es wäre auf der Strecke zu eng geworden."Dann hätte ich meine Gegner behindert", meint Sainz."Deshalb sind wir auf Nummer sicher gegangen und zogen es vor, niemanden zu behindern. Und selbst wenn ich deshalb ein, zwei Sekunden über der Maximalzeit war, erschien es mir sinnvoller zu sein, nicht im Weg zu stehen.

Für Ferrari war es mit den Plätzen eins und drei für Sainz und Leclerc das bisher erfolgreichste Abschneiden im Formel-1-Qualifying in der Saison 2023.

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