Weltraumarzt Oliver Opatz über das Leben im All: „Der Mars wird kein Disneyland der Reichen“

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„Der Mars wird kein Disneyland der Reichen“: Weltraumarzt Opatz schickt seine Probanden in die Schwerelosigkeit – um Menschen in Zukunft besser zu therapieren. Im Interview spricht der Charité-Mediziner über das Leben im All. (T+)

Herr Opatz, Sie sind Spezialist für Weltraummedizin und extreme Umgebungen – und regelmäßig bei Parabelflügen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt dabei. Wie fühlt sich das an, schwerelos zu sein?

Als ich das erste Mal schwerelos war, habe ich das nicht als sehr fremd empfunden. Es ist ein bisschen wie Schwimmen. Wobei man beim Schwimmen merkt, wenn der Arm nach unten sinkt. In der Schwerelosigkeit ist das nicht so. Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.Ich bin Anästhesist, Schlafen ist mein Business. Ich wollte anfangs immer eine Methode entwickeln, wie man im Winterschlaf von einem Planeten zum nächsten reisen kann. Mich begeistert die Luft- und Raumfahrt, schon seit ich ein Kind war.

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