Bei AfD-Chef Chrupalla haben Ärzte im Entlassungsbericht einen Nadelstich dokumentiert – ob es aber einen Nadelstich gab, ist unklar. Bei toxikologischen Untersuchungen ist laut Staatsanwaltschaft bisher keine giftige Substanz gefunden worden.
Nach einem Vorfall bei einer Wahlkampfveranstaltung in Ingolstadt haben Ärzte bei AfD-Chef Tino Chrupalla einen Nadelstich am Oberarm dokumentiert. Das geht nach Angaben der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aus dem vorläufigen Arztbrief hervor.
überwacht worden und am 05. Oktober "nach unauffälligem Monitoring und in beschwerdefreien, gutem Allgemeinzustand" entlassen worden, heißt es demnach in dem Arztbrief.
Unterdessen weisen Ärzte in den sozialen Medien darauf hin, dass eine intramuskuläre Injektion nicht diagnostiziert werden könne. Soll heißen: Zwar können Mediziner eine Einstichstelle erkennen, nicht aber, ob einem Patienten tatsächlich eine Substanz in die Muskeln gespritzt wurde.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder mahnte am Freitag, es sollten keine "Verschwörungstheorien" betrieben werden: "Die Demokratie braucht Wahrheit, braucht Aufrichtigkeit, braucht Redlichkeit."
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