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Noch immer dauern die Arbeiten der Feuerwehr an. Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen – Kollegen der Verunglückten haben bereits einen Verdacht. Und die Bau-Gewerkschaft blickt mit Sorge auf die Arbeitssicherheit, fordert deutlich mehr Kontrollen – und zwar unangemeldete. Um 9.09 Uhr am Montagmorgen ging in der Leitstelle der Feuerwehr der erste Notruf ein, andere folgten im Sekundentakt. Auf einer Baustelle an der Chicagostraße war ein Gerüst innerhalb eines Fahrstuhlschachtes in sich zusammengefallen. Fünf Arbeiter, die zu dem Zeitpunkt auf dem Gerüst Mauerarbeiten ausführten, fielen aus dem neunten Stock in die Tiefe – und wurden unter Gerüstteilen und Baumaterialien begraben. Die Feuerwehr, in der Spitze mit 150 Kräften vor Ort, sicherte den Schacht und das Gebäude. Höhenretter seilten sich unter Einsatz des eigenen Lebens vom oberen Ende des Schachts ab, trugen Gerüstteile und Baumaterialien ab, die sich vom Untergeschoss bis ins dritte Stockwerk türmten – wie ein „Riesen-Mikado“, so ein Sprecher der Feuerwehr

Verletzungen im Krankenhaus . Noch immer dauern die Arbeiten der Feuerwehr an. Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen – Kollegen der Verunglückten haben bereits einen Verdacht. Und die Bau-Gewerkschaft blickt mit Sorge auf die Arbeitssicherheit , fordert deutlich mehr Kontrollen – und zwar unangemeldete.

Fünf Arbeiter, die zu dem Zeitpunkt auf dem Gerüst Mauerarbeiten ausführten, fielen aus dem neunten Stock in die Tiefe – und wurden unter Gerüstteilen und Baumaterialien begraben.Die Feuerwehr, in der Spitze mit 150 Kräften vor Ort, sicherte den Schacht und das Gebäude.

Wenn die Frage aufkomme, wer für Arbeitsschutz zuständig sei, sagt Grundmann: „In den Spiegel gucken. Man ist selber dafür verantwortlich.“ Es könne nicht sein, dass man Angst vor unangenehmen Reaktionen des Arbeitgebers hat. Dies dürfe nicht zur Folge haben, dass man auf Sicherheit verzichtet „und sein eigenes Leben und das anderer aufs Spiel setzt“.

Der Schwerverletzte und zwei der Todesopfer sollen laut Polizei aus Albanien kommen. Bei den anderen Toten stehe die Feststellung der Personalien noch aus. Es gebe aber keine Hinweise, dass es sich um Bulgaren handele, sagt ein Sprecher. Die Polizei revidierte damit Angaben der Stadtentwicklungsbehörde, die bei den Betroffenen von Bulgaren sprach.Am Tag des Unfalls haben etwa 700 Menschen auf dem Baustellen-Areal gearbeitet. Sie sind von Einsatzkräften in Sicherheit gebracht worden.

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