Transparenzbericht: Einnahmen und Ausgaben. Was sind die größten Kostenposten nach der Rückkehr ins Büro? Was machen die Spenden? Danke für Eure Unterstützung!
diskutierten wir noch, ob und wie eine Rückkehr ins Büro stattfinden kann. Damals trafen Pole aufeinander, die gegensätzlicher nicht hätten sein können. Nun aber hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst. Es ist wieder normal, im Büro zu sein, gemeinsam im Meeting-Raum zu sitzen und ohne Maske den Fahrstuhl zu nehmen. Genauso ist es aber normal geblieben, im Home-Office zu arbeiten.
Hinter dem schönen Begriff „Fremdleistungen“ finden sich auch in diesem Monat vor allem unsere externen Autor*innen und die abschließende Zahlung für die Moderation unseres letzten Organisationsentwicklungstreffens wieder. Insgesamt kostete dies knapp 4.000 Euro. Mit 3.907 Euro erscheinen die Raumkosten auf den ersten Blick geringfügig niedriger auszufallen als üblich. Das liegt daran, dass wir im Januar eine Anzahlung geleistet haben, um im schönen Schwanenwerder eine eintägige Klausurtagung durchzuführen. Diese habe ich erst einmal als „Raummiete“ erfasst. Im Februar, als mir die Endabrechnung vorlag, habe ich die Gesamtkosten dann ordnungsgemäß aufgeteilt und in den Bereich Reisen/Bewirtung umgebucht.
Der Bereich Verwaltung/Infrastruktur kostete im Februar etwa 2.500 Euro. Knapp 2.000 Euro davon entfallen auf unsere Server- und Internetkosten, der Rest auf Telefonie und Softwarelizenzen. Unter Betriebsbedarf sind Ausgaben für einen ergonomischen Tisch und Bürobedarf aufgeführt, darunter 2FA-Dongles und ein Telefon.Inhalt von datawrapper.dwcdn.net anzeigenInhalt von datawrapper.dwcdn.net immer anzeigen
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