Der Freitagabend war ein ereignisreicher für die Nationalspieler des FC St. Pauli. Vor allem für ein Duo, das an einem besonderen Ort auflaufen durfte und
Jackson Irvine und Connor Metcalfe stand beide in der Startformation Australiens beim Testländerspiel gegen England in Wembley. Vor 70.000 Zuschauer:innen waren die Socceroos gegen die Hausherren, die größtenteils mit der zweiten Garnitur angetreten waren und auf den Einsatz von Stars wie Jude Bellingham oder Harry Kane komplett verzichteten, über 90 Minuten die bessere Mannschaft.
Ein Tor war Metcalfe nicht vergönnt, der einen Kopfball nach einer Ecke gegen den Pfosten setzte und auch sonst ein sehr vernünftiges Spiel im offensiven Mittelfeld machte. Irvine blieb zunächst eher unauffällig, drehte aber nach der Pause auf und hatte mit einem geblockten Kopfball die letzte Möglichkeit der Partie.
Am Mittwoch steht dann Teil zwei des London-Abenteuers an, im Stadion des FC Brentford geht es erstmals seit 1954 gegen Neuseeland um den „Soccer Ashes“-Pokal, der nur zwischen diesen beiden Nationen ausgespielt wird. Aus Sicht von St. Pauli, das bereits drei Tage später in Paderborn antreten muss, wäre es sicher hilfreich, wenn Irvine und Metcalfe deutlich weniger Einsatzzeit erhielten.
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