In „Eine Feder auf dem Atem Gottes“ erzählt Sigrid Nunez vom chinesisch-panamesischen Vater und der im Nazideutschland aufgewachsenen Mutter. Eine Rezension vn DKnipphals.
Nach dem Erfolg ihres Trauer- und Hunderomans „Der Freund“ wurde nun auch das Debüt der Schriftstellerin Sigrid Nunez, das in den USA bereits 1995 erschienen ist, ins Deutsche übersetzt – zum Glück, darf man sagen.
Der zweite Teil handelt von der Mutter. Die wächst in Nazideutschland auf und folgt dem Vater nach seiner G.I.-Zeit als Kriegsbraut nach Brooklyn, wo sie auf Deutsch „Scheiße“ flucht, sehr unglücklich wird, Heimweh hat und einem Rudolf hinterhertrauert, aber auch ein Kind bekommt: eben die Erzählerin.
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