Ferrari-Star Sebastian Vettel verpasste den dritten Startplatz zum Australien-GP nur knapp. Hinterher gestand der vierfache Formel-1-Champion: «Ich bin nicht ganz glücklich mit meiner Leistung.»
Gewohnt offen stellte sich Sebastian Vettel nach dem vierten Platz im Qualifying von Melbourne den Fragen der Journalisten. Der vierfache Champion, der sein erstes Stechen um die Startaufstellung für die Scuderia Ferrari bestritten hatte und den ersten WM-Lauf hinter Pole-Setter Lewis Hamilton, Nico Rosberg und Felipe Massa in Angriff nehmen wird, erklärte: «Insgesamt können wir ziemlich zufrieden sein.
Der Heppenheimer übte sich aber auch in Selbstkritik: «Meine erste schnelle Runde im dritten Qualifying-Abschnitt schien schnell genug zu sein. Aber die war nicht ganz rund, da bin ich nicht ganz glücklich mit meiner eigenen Leistung. Ich habe hie und da etwas Zeit liegen lassen. Der letzte Versuch war ein Murks. Ich habe ihn abgebrochen, weil ich keine Chance hatte, schneller zu werden. Felipe Massa hat einfach den besseren Job gemacht.
Vettel fügte an: «Das Rennen ist aber erst morgen. Der dritte Platz sollte auch dann möglich sein. Und wenn wir auf das Podium fahren können, dann sollten wir das auch tun. Um Erster oder Zweiter zu werden – da müssen wir realistisch bleiben – sind wir noch viel zu weit weg. Aber unser Ziel ist natürlich ganz klar: Wir wollen Mercedes schlagen. Mal schauen, was morgen möglich ist, das hängt auch von Wind und Wetter ab.
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