Bisher gab es im Bremer Norden nur Willkommensklassen für geflüchtete Heranwachsende. Nun hat die erste Schule in Marßel eröffnet. Ausgelegt ist sie für 100 Schüler - unterrichtet werden derzeit aber nur 25.
Kaum hat Bremen eine erste Willkommensschule für ukrainische Flüchtlinge im Norden der Stadt geschaffen, hat sich die Situation schon wieder verändert: Statt der 100 erwarteten Schüler werden nach Angaben der Schule aktuell nur 25 unterrichtet.
Die Schulleitung berichtet, dass sich einige Familien abgemeldet hätten, um in die Ukraine zurückzukehren. „Ob es eine Strömung ist oder ob das Ganze in Wellen verläuft, können wir nicht sagen“, so Rektorin Nicole Schöllhammer. Warum sie hofft, dass die neue Schule trotzdem in ihrer jetzigen Form bestehen bleibt und was die Behörde plant.
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