Stuttgart (lsw) - Wegen Themen wie Corona, Angriffskrieg auf die Ukraine und Ressourcensicherheit sind innerhalb gut eines Jahres rund 185.000 Menschen in
Wegen Themen wie Corona, Angriffskrieg auf die Ukraine und Ressourcensicherheit sind innerhalb gut eines Jahres rund 185.000 Menschen in Baden-Württemberg auf die Straße gegangen. Zwischen dem 19. September 2022 bis einschließlich 31. August 2023 gab es 3409 Versammlungen, 2371 dieser Protestaktionen waren bei den jeweils zuständigen Versammlungsbehörden angemeldet.
Es ist laut dem Ministerium davon auszugehen, dass an den Demonstrationen auch einzelne Akteure unter anderem aus den Bereichen Rechtsextremismus, sogenannte Reichsbürger und Selbstverwalter teilnahmen. Zuletzt habe es jedoch keine verfassungsfeindlichen, rassistischen oder homophoben Äußerungen in Redebeiträgen oder auf Plakaten gegeben.
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