Ob bei jungen Tatverdächtigen ein Migrationshintergrund vorliegt, darf laut Senat nicht mehr erfasst werden. Die Gewerkschaft der Polizei kritisiert den Schritt. Berlin Polizei GdP polizeiberlin GdPHauptstadt
Polizeigewerkschaft warnt vor „falsch verstandener Toleranz“
Hinter dem bisherigen Verfahren habe die Annahme gesteckt, dass auch bei Straffälligen deutschen jugendlichen ein Migrationshintergrund „einer von vielen Aspekten sein kann, um soziale Fehlentwicklungen wie Armut, ungleiche Bildungschancen oder Diskriminierung zu erkennen“, zitierte die BZ aus einem Informationsschreiben der Senatsverwaltung. Dagegen könne präventiv vorgegangen werden.
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