Red Bull KTM-Werkspilot Matthias Walkner reiste geschwächt zur Mission Titelverteidigung nach Südamerika. Der Österreicher hofft, dass sich sein Zustand bis zum Start der Rallye Dakar am 6. Januar bessert.
Matthias Walkner ist am Mittwoch nach Peru aufgebrochen, wo am 6. Januar, kommenden Sonntag, in Lima die 41. Ausgabe der berüchtigten Dakar-Rallye beginnt. Das teure Werksmaterial wurde bereits vor Wochen nach Südamerika verschifft. Der 32 Jahre alte Salzburger aus Kuchl im Tennengau tritt erstmals als Titelverteidiger an. Ausgerechnet jetzt hat Walkner gesundheitliche Probleme; bereits seit den Weihnachtsfeiertagen plagt den ehemaligen MX3-Weltmeister ein grippaler Infekt.
«Ich bin seit Weihnachten ein wenig erkältet, in den letzten zwei, drei Tagen ist es fast noch ein wenig schlimmer geworden. Ich habe jetzt mit Antibiotika begonnen», berichtete Walkner mit nasaler Stimme. «Ich hoffe, dass es bis zum Start wieder besser wird. Es hilft jetzt eh nichts.» Walkner, der mit der Startnummer 1 auf 139 Gegner treffen wird, macht sich Gedanken über die diesjährige Rallye, die ausschließlich in Peru stattfindet: «Es wird wohl extrem taktisch gefahren. Ich habe aber schon Erfahrung und kann sicher ganz gut damit umgehen. Ich hoffe, dass der Schnupfen besser wird, dann schaut es sehr vielversprechend aus.»
80 Prozent der Rallye Dakar werden in diesem Jahr über tiefe Sanddünen gefahren und das auf relativ kurzen Etappen, was den Niederländer Adrien van Beveren auf der Werks-Yamaha zu einem der Favoriten macht. Die Faszination und die Tücken der diesjährigen Rallye Dakar haben Walkner längst in den Bann gezogen. «Es kommen so viele schöne Erinnerungen und Bilder aus dem Jahr 2018 hoch», bemerkte der KTM-Werksfahrer.
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