„Marsch für das Leben“ in Berlin: Nicht so friedlich wie gewollt

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„Marsch für das Leben“ in Berlin: Nicht so friedlich wie gewollt
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Die Anti Choice-Bewegung gibt sich betont friedliebend. Doch auch in diesem Jahr wurde beim „Marsch für das Leben“ der Holocaust verharmlost.

BERLIN taz | Am Samstag demonstrierten Menschen aus ganz Deutschland beim „Marsch für das Leben“ in Berlin. Laut Nachrichtenagentur epd waren 1.000 Menschen bei der Kundgebung, die taz zählte 3.150 Teil­neh­me­r:in­nen bei der Demonstration. Angemeldet waren 9.000 Demonstrierende. Bemerkenswert war dabei der Gegenprotest, der es trotz geringerer Anzahl an Demonstrierenden immer wieder schaffte, die Veranstaltung der Anti Choice-Bewegung zu stören.

Später sprechen auch der CDU-Abgeordnete Hubert Hüppe, der katholische Berliner Erzbischof Heiner Koch, der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und die Hebamme Sarah Göbel, die der Überzeugung ist, dass man nur „die Not der Frauen“ erkennen müsse, dann würde sich in „99 Prozent der Fälle die Frau gegen eine Abtreibung entscheiden“.

Ein Journalist soll angegriffen worden sein Auch eine Trommelgruppe steht an der Friedrichstraße und stört die Anti Choice-Bewegung: „My body, my choice“ singen sie zu den Trommeln und „Fundamentalismus, raus aus den Köpfen.

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