Gaza-Stadt: Vor der erwarteten israelischen Bodenoffensive sind nach UN-Angaben etwa eine Million Menschen vom nördlichen Gazastreifen in den Süden geflohen. Die Vereinten Nationen bezeichneten es als wichtigstes Anliegen, Hilfsgüter in den palästinensischen Küstenstreifen zu bringen.
Auch Frankreich und das Nachbarland Ägypten haben die Öffnung des Grenzübergangs Rafah für Hilfslieferungen gefordert. Derweil hat die israelische Armee die Zahl der Geiseln in der Gewalt der Hamas nach oben korrigiert. Demnach wurden 199 Menschen in den Gazastreifen verschleppt.
Wie der Online-Dienst Tiktok bekannt gab, wurden seit dem Überfall der Hamas vor neun Tagen mehr als 500.000 Videos gelöscht und 8.000 Live-Übertragungen gestoppt. EU-Digitalkommissar Breton hatte Tiktok wegen der Verbreitung von Falschinformationen im Zusammenhang mit dem Krieg verwarnt.
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