Zu Trauerfeiern trägt man meist Schwarz – doch worauf sollte man bei der Kleidung für Beerdigungen noch achten? STYLEBOOK erklärt es.
Kleidung zur Beerdigung sollte gedeckt und nicht zu freizügig sein
Bis heute gilt für Beerdigungen der Kleidung-Dresscode „Schwarz“, auch wenn Ausnahmen in Form von dunklen Farben wie Blau, Braun oder Grau durchaus erlaubt sind. Jeans sind also auch in Ordnung. Allgemein lässt sich sagen, dass das Outfit eher konservativ und nicht zu freizügig sein sollte. Kleider und Röcke sollten mindestens kniebedeckend sein, Blusen und Oberteile hochgeschlossen. Unter einem schwarzen Blazer kann die Bluse auch weiß sein.
Aus Pietätsgründen wird meist von bunten Farben abgeraten, es geht aber auch anders: Einige Menschen wünschen sich vor ihrem Ableben für die eigene Beerdigung bunte Outfits statt schwarze Trauerkleidung an ihren Gästen. Oft ist der Gedanke dabei, ihnen den Verlust durch fröhlichere Kleidung etwas erträglicher zu machen.
Auf dem Weg der verstorbenen Queen die letzte Ehre zu erweisen, trug Frankreichs First Lady Brigitte Macron Sneaker zu einem schlichten schwarzen Outfit, wie es für Trauerfeiern angemessen istAls oberste Regel gilt dabei stets Sauberkeit. Fleckige, abgenutzte oder gerissene Kleidung wirkt schnell respektlos. Dasselbe gilt bei der Schuhwahl. Pumps, Stiefeletten, Stiefel sollten keine sichtbaren Spuren vom letzten Waldspaziergang haben.
Die Vorgaben gelten übrigens auch – im umsetzbaren Rahmen – für Kinder. Natürlich müssen die Kleinen zur Beerdigung nicht in ganz schwarzer Kleidung auftreten. Solange es keinen Dresscode gibt, an den Sie sich auch bei der Kleidung Ihres Kindes halten sollten, sind neutrale, gedeckte Farben absolut in Ordnung.Die Farbe Schwarz steht seit jeher für Trauer und den irdischen Tod. Das liegt vor allem an der christlichen Farbsymbolik, denn im 6.
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