Der australische Pramac-Ducati-GP19-Fahrer Jack Miller erlebte am ersten MotoGP-Tag in Le Mans ein Wellental und musste auch selbst einen Crash in Kauf nehmen und rätselte über die vielen Stürze.
Jack Miller zeigte am Freitagvormittag ein starkes erstes Training und reihte sich dort auf P7 ein, mit nur 0,25 Sekunden Rückstand auf den französischen Sensations-Rookie Fabio Quartararo . Am Nachmittag kam der Australier etwas von seinem Weg ab, als er wie viele Gegner eine neue Reifenmischung probierte. Miller musste dann sogar auch noch einen Crash wegstecken. Am Ende reihte sich der Aussie in der kombinierten Zeitenliste des Tages auf Platz 10 ein.
Millers Rückstand betrug am Ende 0,810 Sekunden auf den Tagesschnellsten Maverick Viñales mit der Werks-Yamaha YZR-M1. «Wir hatten etwas Drama. Wir haben am Nachmittag den Medium-Vorderreifen probiert. Ich habe dann aber gesehen, dass alle wieder zurück gewechselt haben. Bei mir passierte der Sturz in der zweiten Runde in Kurve 2, ich habe überhaupt nicht Druck gemacht.
«Ich habe nicht so hart gebremst. Ich habe dann die ganze Session über gekämpft. Es war ein komischer Sturz. Espargaró ging bereits vor mir auch zu Boden, daher habe ich extra früher gebremst. Ich habe die Bremse dann am Scheitelpunkt etwas früher losgelassen. Sobald ich das Motorrad aufgerichtet habe, bin ich über das Vorderrad weggerutscht. Es fühlte sich einfach nicht gut an.
Miller stand später an der Boxenmauer und rätselte wie seine Kollegen über die vielen Abflüge am Nachmittag, konnte sich aber vorerst keinen echten Reim darauf machen. «Ich kann es nicht sagen. Es waren auch in der Moto3-Klasse sehr viele Stürze und dann auch bei uns in der MotoGP. Die Temperatur ging hoch und dann ging sie doch wieder runter, vielleicht war das ein Faktor.»2.
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