🐕🦮🐕🦺Bayerns Städte und Gemeinden haben im Jahr 2022 die Rekord|summe von rund 38 Millionen Euro aus der Hundesteuer eingenommen.
Bello, Wastl oder Balou - die Bayern lieben ihre treuen Begleiter. Rund 1,5 Millionen Hunde gibt es in Bayern, das heißt statistisch gesehen lebt in jedem vierten Haushalt ein Hund. Und daran können die bayerischen Städte und Gemeinden gut verdienen - und zwar mit der Hundesteuer.
Im Jahr 2022 kam insgesamt die Rekordsumme von rund 38 Millionen Euro aus der Hundesteuer zusammen. Wie das Landesamt für Statistik mit Sitz in Fürth mitteilte, sind die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent gestiegen. Damit erhöhten sich dieJede Kommune setzt Höhe der Hundesteuer selbst fest
Doch nicht jede Kommune verdient gleich viel an den Vierbeinern. Denn die Hundesteuer ist eine kommunale Steuer und kann von den Städten und Gemeinden selbst festgesetzt werden. Dementsprechend stark unterscheiden sich die Einnahmen: So hat der Landkreis Fürth mit rund fünf Euro das höchste Pro-Kopf-Aufkommen aus der Hundesteuer. In der Stadt Passau war es hingegen nur ein Pro-Kopf-Aufkommen von rund einem Euro.
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