Formel-1-Fans bekommen beim Anblick der Rarität feuchte Augen. Auch Horst Lichter schwelgte in Erinnerungen. Doch im Händlerraum war von Begeisterung keine Spur.
„Ich habe Gummi gerochen“, eilte Motorsport-Fan Horst Lichter zu Detlev Kümmel an den „Bares für Rares“-Expertisentisch. Das war ein Objekt genau nach seinem Geschmack! Wäre er doch mal lieber Händler geworden ... „Der ist nicht gefahren worden, glaube ich“, inspizierte der Moderator den Good Year Reifen. „Ich war einmal da mit meinem Sohn am Nürburgring“, erinnerte er sich an ein Formel-1-Rennen. „Es war unglaublich, die Atmosphäre, das Flair.
„Dafür muss man sich nicht schämen, weil das sind ja tatsächlich auch Testfahrten gewesen“, beruhigte ihn der Experte. „Das waren unsere Helden, die dafür gesorgt haben, dass wir alle sicherer fahren können.“ Die Formel-1-Liebe teilte auch Hubert aus Jüchen. Über 40 Jahre stand der Reifen als Tisch in seinem Büro, jetzt wollte er sich davon trennen.
„Sir Jackie Stewart und Klaus Niedzwiedz haben den gleich unterschrieben“, in den folgenden Jahren kamen noch weitere Formel-1-Legenden hinzu. Den unbefahrenen Slick zierten Rennfahrer-Größen wie Nico Rosberg, Mikka Häkkinen, Heinz-Harald Frentzen, Michael Schumacher, Jean Alesi und Hans-Joachim Stuck. „Alles bedeutende Namen“, betonte Detlev Kümmel.Den Wunschpreis von 2.500 Euro hielt jedoch sogar Horst Lichter für zu hoch: „Das wird nicht klappen.
„Sind das solche Oschis gewesen?“, wunderte sich Schmitz-Avila über die Größe. „Da ist doch Profil drauf normalerweise“, meinte Daniel Meyer. „Der riecht auch richtig schön nach Garage.“ „Ich hoffe, dass der eine oder andere Formel-1-Fan dabei ist“, betrat Hubert guter Dinge den Händlerraum. „Ich finde es cool und starte mal mit 200 Euro“, machte Schmitz-Avila den Anfang. Es folgten zähe Zehnerschritte.
„Ich habe einen sehr guten Nachbarn, das ist ein Schrauber vor dem Herrn“, fiel Daniel Meyer ein. „Wenn ich damit da hinkomme, weiß ich, dass ich bei dem mindestens ein Jahr umsonst Biertrinken kann.“ Hubert fand: „Das sollte ihnen doch die 2.000 Euro wert sein.“ Über 1.000 Euro wollte Meyer jedoch nicht bieten. „Ich nehme den Reifen dann doch lieber wieder mit“, behielt Hubert sein Sammlerstück.
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