Henkel: Preiserhöhungen von 12,7 Prozent: Persil-Hersteller wächst stärker als erwartet

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Der Markenartikler Henkel hat im ersten Quartal 6,6 Prozent mehr Umsatz gemacht – vor allem durch erhöhte Preise. Der Absatz sank zum Vorjahr.

Die Industrie hat höhere Kosten für Fracht, Rohstoffe oder Energie, gleichzeitig haben Verbraucher wegen der hohen Lebenshaltungskosten weniger teure Markenprodukte nachgefragt. Die Situation scheint sich nun etwas zu entspannen: Der Kostendruck für die Firmen lässt nach, angesichts der Hilfsprogramme der Politik steigt die Konsumlust der Verbraucher.

Analysten sehen in dem Umbau durchaus Vorteile auf der Kostenseite, erwarten aber nicht zwangsläufig steigende Margen und Gewinne, wie Konzernchef Knobel sie verspricht. Auf der Hauptversammlung verteidigte der Manager den Schritt: Dieses Vorgehen stifte den größten Wert. So könne Henkel gegenüber Händlern verhandlungsstärker auftreten.

Henkel steht nach dem Umbau auf zwei Säulen – dem Consumer Brands genannten Konsumentengeschäft und der Klebstoffsparte. Die Erlöse dieses Bereichs stiegen im ersten Quartal um 11,4 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Henkel produziert Klebstoffe für Verbraucher , aber auch für die Industrie. Das Klebstoffgeschäft gilt als Wachstumsmarkt, insbesondere bei Elektroautos kommen die Technologien von Henkel zum Einsatz.

Trotz des Umsatzwachstums blickt Henkel vorsichtig auf das Jahr. Konzernchef Knobel rechnet weiter mit einem organischen Umsatzwachstum zwischen einem und drei Prozent. Konkurrenthatte zuletzt seine Prognose angehoben und angedeutet, dass es zu einer weiteren Anhebung kommen könnte. Aktionärsvertreter hatten auf der Hauptversammlung von Henkel die schwache Profitabilität des Konzerns kritisiert. Tatsächlich erzielte Henkel vergangenes Jahr deutlich schwächere Margen als die Konkurrenz. Anlässlich der Quartalszahlen äußert sich der Konzern allerdings nicht zu seinen Gewinnen.

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