Aroundtown verdient weniger +++ Gazprom rutscht in die roten Zahlen +++ Linux-Spezialist Suse mit erneutem Gewinnrückgang +++ Die Geschäftszahlen des Tages.
Ein Rekordabsatz hat dem chinesische Elektroautobauer BYD im ersten Halbjahr zu einem satten Gewinnsprung verholfen. Das Unternehmen verdiente mehr als dreimal so viel wie vor Jahresfrist. Unter dem Strich lag der Gewinn in den sechs Monaten bis Ende Juni bei umgerechnet fast 1,3 Milliarden Euro, das sind 204,7 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz schnellte um 72,7 Prozent auf rund 33 Milliarden Euro nach oben.
Im Vorjahr trieben allerdings Sondereffekte in Höhe von 2,1 Milliarden Kronen das Ergebnis an. Wegen gestiegener Kosten und Gehälter sowie Währungseffekten habe Norwegian das Ziel aufgegeben, alle Kosten außer Treibstoff in diesem Jahr im Vergleich zu 2022 zu senken, erklärte Firmenchef Geir Karlsen im Reuters-Interview. Er betonte aber, 50 Prozent des Treibstoffs für den Rest des Jahres zu"sehr attraktiven Preisen" gesichert zu haben.
Die straffere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank kam der Helaba beim Zinsüberschuss zugute, der um knapp 23 Prozent auf 817 Millionen Euro zulegte. Durch die Auswirkungen der Zinswende auf den Immobilienmarkt habe sich die Risikovorsorge in diesem Segment jedoch deutlich erhöht. Insgesamt kletterten die Rückstellungen für drohende Kreditausfälle um gut 28 Prozent auf 108 Millionen Euro.
Douglas konnte den Umsatz sowohl in den Filialen als auch in den Online-Shops steigern, teilte das Unternehmen weiter mit. Dabei wuchs das Geschäft in den Läden nach dem Ende der Corona-Krise um 12,1 Prozent, im E-Commerce waren es 5,2 Prozent. Nach neun Monaten schrieb die Kette einen Gewinn von 44,9 Millionen Euro. Im dritten Quartal fiel aber ein Minus von 26,1 Millionen Euro an, das jedoch im Vergleich zum Vorjahr deutlich eingegrenzt werden konnte.
Im Juli zogen die Verkäufe Foot Locker zufolge auch nicht an - dann sollten eigentlich wegen des anstehenden Schulbeginns wieder vermehrt Verbraucher in die Geschäfte strömen. Dies hatte bereits die Beratungsgesellschaft Deloitte in einer Studie in Aussicht gestellt. Der Umsatz mit Kleidung werde in der Saison um 14 Prozent nachgeben, hatte Deloitte erklärt.
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