Auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya drehte Petronas-Yamaha-Pilot Franco Morbidelli die zweitschnellste Runde. Er blieb nur knapp fünf Hundertstel unter der Bestmarke des Yamaha-Werkspiloten Maverick Viñales.
Ein Crash in der siebten Kurve der 16. Rennrunde sorgte dafür, dass Franco Morbidelli beim MotoGP-WM-Lauf in Katalonien zu den vielen Sturzopfern gehörte, während sein Petronas-Yamaha-Teamkollege Fabio Quartararo als Zweiter erstmals in der Königsklasse aufs Podest durfte. Dem Italiener blieb allerdings nicht viel Zeit, um sich darüber zu ärgern, denn bereits Tags darauf stand ein Testeinsatz auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya auf dem Programm.
Und in diesem hatte Morbidelli wieder die Nase vorn – der 24-jährige Römer schaffte insgesamt 78 Umläufe und drehte dabei die zweitschnellste Runde des Tages. Von der Bestmarke des Yamaha-Werksfahrers Maverick Viñales trennten ihn knapp fünf Hundertstel, während Quartararo als Fünftschnellster bereits mehr als vier Zehntel Rückstand auf die Tagesbestzeit hinnehmen musste.
Und die starke Testzeit war nicht der einzige Grund zur Freude. Morbidelli erklärte nach getaner Arbeit zufrieden: «Heute hatten wir die Möglichkeit, uns auf Aspekte des Bikes zu konzentrieren, für die während der Rennwochenenden keine Zeit bleibt. Wir haben etwa neue Set-ups für die Elektronik ausprobiert und wir haben speziell am Nachmittag mit der Motorbremse einen Schritt nach vorne gemacht, was sehr positiv ist.
«Ich bin auch zufrieden mit den Ergebnissen der Reifentests, die wir durchgeführt haben. Ich denke, das ist ein Schritt in die richtige Richtung», fügte der Moto2-Champion von 2017 an, und fasste noch einmal zusammen: «Das war ein positiver Testtag für uns und ich hoffe, dass wir alles, was wir hier ausprobiert haben, in Assen nutzen können, insbesondere die Erkenntnisse im Bereich der Elektronik.»2. Franco Morbidelli, Yamaha, + 0,047 sec6.
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