Forscher rätseln: Wer hat sich IPv4-Adressen erschummelt und wofür? Adressknappheit IPv4
Qasim Lone, Mitarbeiter der RIPE Labs, zeigt in einer bisher von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachteten Analyse, dass ein eigentlich seit Jahrzehnten reservierter IPv4-Adressbereich heimlich von einem oder mehreren Unternehmen für deren eigene Zwecke verwendet wird.
Konkret geht es um den Bereich von 240.0.0.0 bis 255.255.255.255, kurz 240/4 . Diesen Block, der rund 268 Millionen Adressen umfasst , hat die Internet Engineering Task Force noch 1986 "für künftige Zwecke" reserviert, sodass er weder verwendet noch geroutet werden darf. Lone führt in seinem Beitrag zwei Initiativen auf, die sich dafür eingesetzt haben, diesen Block doch noch zu verwerten.
So hängt die Entscheidung über die Verwertung dieses Adressblocks in der Luft. Weil aber unter Fachleuten bekannt ist, dass sich an die Richtlinien der IETF nicht immer alle Internet-Teilnehmer halten, und manche ausgeklammerten Adressbereiche bereits in der Vergangenheit inoffiziell genutzt wurden, untersuchte das RIPE Lab, ob das auch bei 240/4 der Fall ist.
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