Er war schon 1991 dabei - Schumi-Schrauber steckt hinter Aston-Martin-Erfolg sportbild
Stevenson: „Eddie sagte: ‚Wir haben diesen jungen Fahrer Michael, der in Japan gefahren ist.‘ Wir sollten an einem Abend dann länger bleiben für seine Sitzanpassung. Wir waren also spät noch in der Fabrik, und plötzlich kam ein junger Lieferbote. Und dann haben wir gemerkt: Das ist kein Lieferbote, sondern unser neuer Formel-1-Fahrer.“
Bei der Sitzanpassung war Stevenson schnell klar, dass er es mit einem besonderen Piloten zu tun hatte: „Sein Level an Professionalität war damals schon jenseits von allem, was wir mit anderen Fahrern erlebt hatten. Von dem Moment an, in dem Michael im Auto saß, wusste er sofort, was er will. Er war total praktisch orientiert, wollte bei allem mitmachen und helfen.
Anfang 2005 verkaufte Eddie Jordan sein Team. Daraus entstand Force India, später Racing Point, jetzt Aston Martin. Die Briten sind mittlerweile zweite Kraft in der Königsklasse des Motorsports, auch dank Stevenson. Und der Kohle von Mode-Milliardär Lawrence Stroll . Viel Geld fließt in die neue Mega-Fabrik in Silverstone. Ein hochmodernes Gebäude inklusive Windtunnel, das selbst in der Hightech-Welt Formel 1 Maßstäbe setzt. Die Fabrik ist Sinnbild des Wandels. Aus der kleinen Garage, in der einst zwölf Leute arbeiteten, ist ein Technologie-Dorf mit mehr als 700 Mitarbeitern geworden. Stevenson: „Wir haben das Auto damals in der Garage auf Papier entworfen und mit unseren eigenen Händen gebaut.
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