Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel hat Noussair Mazraoui nach dem Palästina-Wirbel um den marokkanischen Nationalspieler erneut verteidigt.
'Er hat nicht aus Strafe alleine trainiert, sondern weil er verletzt von der Nationalmannschaft zurückgekehrt ist', sagte der 50-Jährige in Istanbul vor dem Champions-League-Spiel bei Galatasaray am Dienstag . 'Wir haben viel mit ihm gesprochen und uns sehr tief und grundlegend mit der Thematik befasst', sagte Tuchel weiter und ergänzte bestimmt: 'Der Verein und der CEO haben ein Statement herausgegeben, bei dem es bleibt.
Der Rechtsverteidiger habe am Montagvormittag dann 'voll im Abschlusstraining mitgemacht. Wenn da über Nacht keine Reaktion entsteht, kann er spielen', meinte Tuchel. Seine Mannschaft sieht er für den Hexenkessel von Galatasaray gewappnet. 'Wir sind jetzt auch nicht ganz grün hinter den Ohren', sagte er: 'Es ist natürlich extrem emotional, extrem laut. Aber wir trauen uns schon zu, damit umzugehen.
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