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Jerewan: Vier Tage nach dem Waffenstillstand in Bergkarabach zeichnet sich eine Flüchtlingswelle aus dem umstrittenen Gebiet in Aserbaidschan ab. Nach Medienberichten kommen immer mehr voll beladene Fahrzeuge im armenischen Grenzgebiet an.
Aserbaidschan hatte zwar zugesagt, die Rechte der Armenier in Bergkarabach zu respektieren. Die Armenier befürchten jedoch Verfolgung. Ministerpräsident Babajan sprach in einer Rede an die Nation von ethnischer Säuberung. Die Regierung in Armenien bereitet sich deshalb auf die Aufnahme von Zehntausenden Menschen aus Bergkarabach vor. Zum Beispiel werden Hotels nahe der Grenze zur Verfügung gestellt.
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