Warum Stadtführer Glen Pearson bei einer Tour zum Dritten Reich nicht über den Holocaust spricht. Unsere Autorin besichtigt Mitte aus Touristenperspektive.
. Mit dem Schirm ist Pearson leichter zu erkennen, wenn er vorausgeht – aus dem wolkenverhangenen Himmel an diesem Montagnachmittag tröpfelt es nur einmal kurz.
Der 48-jährige US-Amerikaner zeigt auf einen kleinen Stadtbaum und sagt, dass er diesen „Regenbaum“ reserviert hätte. Ein paar aus der Gruppe stellen sich sofort darunter, die Übrigen lächeln nur müde. Pearsons Humor ist nicht immer leicht zu erfassen, vielleicht sind es die kulturellen Unterschiede.
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