- «Die ARD hat die Kritik aufgenommen»

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Die DTM beklagte zuletzt sinkende TV-Quoten. DTM-Chef Hans Werner Aufrecht sieht sowohl TV-Partner ARD als auch die DTM selbst aber auf einem guten Weg.

Die DTM hat mit den zahlreichen Neuerungen das erste Etappenziel erreicht. Die ersten drei Rennen der Saison sind spannender und actionreicher geworden, Kolonnenfahrten wie an einer Perlenschnur gezogen gehören der Vergangenheit an. Der nächste Schritt soll bald folgen, denn vor allem die sinkende TV-Quote bereitete DTM-Chef Hans Werner Aufrecht bereits im vergangenen Jahr Kopfzerbrechen.

«Ich glaube, dass sie die Kritik aufgenommen haben. Wir hatten in Österreich eine Diskussion mit der ARD. Sie sind sich dessen bewusst, dass wir die Fahrer mehr auf den Sockel stellen müssen. Denn die Fahrer sind letztendlich diejenigen, die die Leistung bringen. Wir arbeiten daran, und ich denke, dass das passieren wird», sagte Aufrecht im Interview SPEEDWEEK.com. Jede Sportart, jede Rennserie braucht ihre Typen, die potentielle Zuschauer anlocken.

Doch Besserung ist in Sicht. Nachdem bei den ersten beiden Rennen die DTM knapp eine Million Fans vor den Fernseher lockte, lag die Quote beim dritten Rennen in Spielberg bei fast 1,5 Millionen Zuschauern. Zufriedenstellend ist das natürlich immer noch nicht. «Wir sehen, dass die Sender allgemein Zuschauer und Marktanteile verlieren. Woran das liegt, kann ich natürlich nur vermuten.

Verbesserungspotenzial besteht allerdings auch bei den Zuschauerzahlen vor Ort. In Brands Hatch waren es 21.000 Fans am Wochenende, in Spielberg freuten sich die Organisatoren trotz des wechselhaften Wetters über immerhin 44.000 Zuschauer und somit eine hohe Auslastung. In Hockenheim besuchten 87.000 Fans den Saisonauftakt. «Da bin ich ein bisschen überrascht, dass wir beim Saisonauftakt deutliche Einbußen hatten», sagte Aufrecht.

Womit wir wieder bei den Neuerungen wie den verstellbaren Heckflügel, die weicheren und somit schnelleren Optionsreifen und dem Zeitplan wären. Die Änderungen sorgten für mehr Überholmanöver, mehr Strategien und im Resultat für spannendere Rennen. Für Aufrecht ein Anfang und wichtiger Schritt zugleich, um Fans zurück- oder neue Zuschauer zu gewinnen.

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