Die Deutsche Börse ist auch im dritten Quartal auf Wachstumskurs geblieben.
Sowohl die Nettoerlöse wie auch die Ergebnisse stiegen an, die Analystenprognosen wurde aber auf der Ergebnisseite verfehlt. Ein wichtiger Wachstumstreiber waren wie bereits im Vorquartal die signifikant gestiegenen Zinseinnahmen auf Kundengelder bei der Tochter Clearstream. Den Ausblick für das Gesamtjahr 2023 hob der Börsenbetreiber wegen Konsolidierungseffekten erneut an.
Der Gewinn je Aktie belief sich auf 2,16 Euro je Anteilsschein nach 2,03 Euro. Die operativen Kosten erhöhten sich im dritten Quartal den weiteren Angaben zufolge auf 505 Millionen Euro von 446 Millionen im Vergleichszeitraum. Analysten hatten im Schnitt Kosten von 476 Millionen Euro prognostiziert.
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