Sah sich als Newsletter-Autor: Chat des Verdächtigen im Fall von US-Leck gibt Hinweise
Allerdings böten die Nachrichten einen Einblick in die Denkweise des Militärmitarbeiters. "Er scheint sich in gewisser Weise als Autor eines Insider-Newsletters gesehen zu haben, der seine Online-Freunde aufklären sollte - und nicht als Whistleblower, der eine große Enthüllung von Regierungsgeheimnissen plante", schrieb das Blatt.
Bilder und Beiträge aus dem Chatraum belegen einmal mehr die bereits zuvor überlieferte Waffenliebe des Anfang 20-Jährigen. Er veröffentlichte dort unter anderem Bilder seiner Waffen und sinnierte über große Schießereien im Land. "Ich finde, Amokläufe zu analysieren ist cool. Und macht Spaß", zitierte das Blatt eine seiner Nachrichten.
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