SPD, Grüne und Linke haben unter anderem ein Kündigungsmoratorium für landeseigene Wohnungsunternehmen beschlossen. Vieles Weitere bleibt noch unkonkret.
. Beim Bund will man sich darüber hinaus für ein deutschlandweites Kündigungsmoratorium einsetzen, das dann auch private Wohnungsunternehmen umfassen soll.„Keine Berlinerin und kein Berliner soll die Wohnung verlieren aufgrund der Härten, die in diesem Winter bevorstehen“, sagte der Landesvorsitzende der Grünen, Philmon Ghirmai.
Für Berliner Unternehmen soll es eine „Energiekostensoforthilfe“ nach dem Vorbild der Corona-Hilfen geben. Außerdem ist ein „Darlehensprogramm“ geplant, um Unternehmen zu stützen, die in Zahlungsschwierigkeit geraten. Umgesetzt werden könnte dies über die Investitionsbank Berlin oder über Hausbanken, heißt es in dem Beschluss.
Bereits vergangene Woche hat Rot-grün-rot die Einführung eines 29-Euro-Tickets für die Monate Oktober, November und Dezember beschlossen. Eine Preissenkung des dann nur noch um 1,50 Euro günstigeren Sozialtickets solle „so schnell wie möglich kommen“, sagte die Landesvorsitzende der Linken, Katina Schubert.
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