Eigentlich wollte Melchior Wathelet, Präsident des Circuit de Spa-Francorchamps, den Vertrag für die GP-Ausrichtung bis mindestens 2026 verlängern. Vorerst wurde das Abkommen aber nur um ein Jahr verlängert.
Die Formel 1 erfreut sich nicht nur bei den Fans grosser Beliebtheit. Auch bei den potenziellen Gastgebern besteht spätestens seit dem Erfolg der Netflix-Doku «Drive to Survive» wieder reges Interesse an einem Platz im WM-Kalender. Die Angebote sind verlockend, und entsprechend unsicher ist der Verbleib jener GP-Kurse im WM-Kalender, die nicht so tief in die Tasche greifen.
Eigentlich wollte Melchior Wathelet, Präsident des belgischen Traditionskurses, den Verbleib im WM-Kalender bis mindestens Ende 2026 sichern. Trotzdem ist die Freude über die Verlängerung gross, die nicht zuletzt auch wegen der Investitionen in die Infrastruktur in den vergangenen Jahren möglich wurde.
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