Bayern: Solidarität mit Israel: Spaenle schlägt Maßnahmenpaket vor

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Nach der Attacke der Hamas auf Israel und Ausschreitungen gegen Juden auch in Deutschland stehen viele Menschen emotional an der Seite Israels. Wie sich diese Solidarität in Taten ausdrücken lässt - dazu hat Bayerns Antisemitismusbeauftragter ganz konkrete Vorschläge.

München - Um die Solidarität mit Israel neben Worten auch mit Taten auszudrücken, schlägt Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle ein ganzes Bündel an Maßnahmen vor. Dazu zählen zum Beispiel Erholungsaufenthalte für Verletzte Israelis wie Patenschaften großer deutscher Organisationen mit israelischen Organisationen.

An erster Stelle im Papier steht Spaenles bereits bekannte Forderung nach der Verankerung des Schutzes jüdischen Lebens in der Bayerischen Verfassung und im Grundgesetz. Eine solche Änderung wäre "natürlich zunächst einmal ein politisches Statement für die gesamte Gesellschaft, aber auch eine Handlungsorientierung für die öffentliche Verwaltung", erläuterte Spaenle.

Kurzfristig könnten jedoch auch ganz praktische Vorschläge umgesetzt werden, ergänzte Spaenle. So könnte psychisch und physisch verletzten Israelis ein Deutschlandaufenthalt zur Erholung angeboten werden. Die Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Gemeinden und Institutionen müssten ausgebaut und den Gemeinden Mittel für die Beschäftigung von Sicherheitspersonal bereitgestellt werden.

Große Organisationen wie die Wohlfahrtsverbände, das Technische Hilfswerk oder auch berufsständische Vereinigungen könnten Patenschaften mit israelischen Organisationen aufbauen, schlug Spaenle zudem unter anderem vor. Die von der Staatsregierung bereits vorbereitete Kooperation sämtlicher Ministerien und nachgelagerter Behörden mit der internationalen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem solle schnell umgesetzt werden.

Mittel- und langfristig wirksam wären mehrere Maßnahmen zur Verbesserung des Wissensstandes zu Antisemitismus, dem Nahostkonflikt sowie dem modernen Israel im Bildungsbereich, etwa mit Blick auf Lehrpläne und Lehrmaterialien. "Wir brauchen jetzt rasch für die Schulen entsprechendes Material, das zeitnah zur Verfügung steht", betonte Spaenle. Auch solle die Einrichtung des deutsch-israelischen Jugendwerks weiter vorangetrieben werden.

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