Nach dem 1:2 in Gladbach hat der 1. FC Heidenheim im DFB-Pokal die schnelle Chance auf die Revanche. Für den erhofften Sprung ins Achtelfinale setzt der Coach auf Lerneffekte - und auf Beste.
Heidenheim - Den außergewöhnlichen zweiten Auftritt bei Borussia Mönchengladbach binnen drei Tagen sieht der 1. FC Heidenheim als Motivation. "Es ist ein besonderer Umstand, das haben wir noch nicht gehabt", sagte Trainer Frank Schmidt vor der Zweitrunden-Begegnung beim Erstligarivalen am Dienstag . "Es ist eine Chance für uns. Nach einer Niederlage kann man es ja eigentlich nur besser machen.
"Wir haben die Schlüsse aus dem Spiel gezogen", erklärte Schmidt am Montag. Seine Mannschaft werde versuchen, es "schlauer" zu machen. "Ich erwarte schon, dass wir von Anfang an besser im Spiel drin sind. Wir wollen gar nicht so viel taktieren, wir wollen die Ärmel hochkrempeln". Seine Mannschaft habe sich im ersten der zwei Aufeinandertreffen "unter Wert" geschlagen, sagte Schmidt: "Wir haben zu wenig erkannt, was möglich war.
Zwei Standard-Gegentore waren im ersten der zwei Aufeinandertreffen Schuld an der Niederlage. "Das Verhalten bei Standards müssen wir verändern. Da müssen wir uns besser durchsetzen", bekräftigte der 49 Jahre alte Coach erneut. Personell habe sich vor dem schnellen Wiedersehen nichts verändert. Leistungsträger Jan-Niklas Beste war am Wochenende leicht angeschlagen in die Partie gegangen. Die leichte Verletzung habe den Offensivspieler nicht groß beeinträchtigt "Jeder weiß, dass wir ihn brauchen, dass er herausragend ist. Ich hoffe, dass er die volle Frische hat", sagte Schmidt.
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