Neun von zehn sind raus - Netflix-Fluch bei den Australian Open BILDSport
Gerade Berrettini und Fritz galten als Geheim-Favoriten; auch der Weltranglisten-Dritte Ruud war nicht chancenlos auf sein zweites Grand-Slam-Finale nach Paris 2022. Auch bei den Frauen erwischte es mit Jabeur und Sakkari zwei Top-Ten-Spielerinnen.
Ob es jetzt für die zweite Staffel noch genug Profis gibt, die mitmachen wollen? Zumindest haben die Dreharbeiten schon begonnen. Der Däne Holger Rune lachte darüber, als er darauf angesprochen wurde. Er ist in der zweiten Staffel dabei.Mit „Break Point“ wollen die Verantwortlichen der Männer-Tour und der Frauen-Tour neue Zielgruppen bei den Zuschauern erreichen. Ähnliches versuchte schon die Formel 1 ebenfalls über Netflix.
Der Blick hinter die Kulissen der Tennis-Szene rief jedoch ein durchwachsenes Echo hervor. Vielen Spielern und Zuschauern sind die Episoden zu fad. Tiefgründige Einblicke fehlen in der Tat, wie auch die Top-Stars. Weder Novak Djokovic, noch Rafael Nadal oder der Weltranglisten-Erste Carlos Alcaraz sind dabei.
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