München (ots) - Heute stellen wir Ihnen mit den Waschbären das dritte Motiv unserer Anzeigenkampagne zu tierschutzwidrigen Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung vor. Während es bei dem ersten Motiv
Heute stellen wir Ihnen mit den Waschbären das dritte Motiv unserer Anzeigenkampagne zu tierschutzwidrigen Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung vor. Während es bei dem ersten Motiv um den ausschließlich in Bayern bejagten Eichelhäher geht, greift das Wald-vor-Wild-Thema den Krieg gegen Wildtiere auf. Alle drei Motive erscheinen bis zum 7. Oktober jeweils im Wechsel samstags und mittwochs im Münchener Merkur und in der TZ.
In Bayern: Fehlanzeige. Dort wird der Tierschutz geteilt - gute Tiere, schlechte Tiere. Zu den schlechten Tieren gehören in Bayern - auf Fischotter, Wölfe und Bären wollen wir hier nicht eingehen - Wildkaninchen, Marderhunde und Waschbären. Für die letztgenannten gilt in Bayern weder das Tierschutzgesetz noch das Jagdgesetz. Denn für diese Tierarten muss der Elterntierschutz gemäß des bayerischen Jagdrechts[4] nicht berücksichtigt werden.
Das Staatsministerium beruft sich im Fall der Waschbären alleine darauf, dass sie als invasive Art auf der Unionsliste stehen.[7] Dass Waschbären, die bis vor gar nicht langer Zeit vom Bundesnaturschutzgesetz noch als heimische Tierart geführt wurden, grundsätzlich das biologische Gleichgewicht stören oder zu einer schweren Störung der Landeskultur in Bayern führen - dazu gibt es nicht eine einzige wissenschaftlich belastbare Studie.
Man muss auch wissen, dass die Jagd auf Waschbären völlig sinnentleert ist. Wie bei vielen anderen Tierarten, so werden Bestandsverluste durch die Jagd von den Waschbären durch Reproduktion und Zuwanderung schnell wieder kompensiert und überkompensiert. Das zeigen die jährlichen Abschusszahlen sowohl auf Bundesebene als auch in Bayern, aber auch entsprechende Studien.[9]
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