Ärger um DRS-Zonen: Fahrer sollten mehr gehört werden, mahnt Russell F1 MiamiGP !B
am Wochenende:"Wir haben alle nicht so recht verstanden, warum die DRS-Zonen in Baku verkürzt wurden. Niemand hat uns deswegen konsultiert oder nach unserer Meinung gefragt. Und das Rennen hat dann für sich selbst gesprochen."
"Aber wir haben alle vor dem Rennen in Baku über dieses Problem gesprochen, und das Rennen verlief dann so langweilig, wie wir es alle erwartet hatten". Als Direktor der Fahrervereinigung GPDA will Russell deshalb das Gespräch mit der Formel 1 und der FIA suchen, um zu sehen, was verbessert werden kann."Wir wollen Rennen fahren können. Wir wollen in der Lage sein, so zu kämpfen, wie wir es im Go-Kart getan haben, als es noch keine Aerodynamik gab.
"Wir drängen Pirelli, einen guten, konstanten Reifen zu liefern. Wenn es schwierig ist, mit dem Reifen umzugehen, mögen wir Fahrer das nicht", räumt Russell ein.
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