„Berlin ist unsere Heimat“ – Diesen Satz hat Daniel Lienicke (57) genau im Ohr.
Seine Großmutter sagte den Satz zu ihm. Sie hieß Zoya Gertrud Aqua-Kaufmann. 1918 in Berlin geboren und wegen ihrer schwarzen Hautfarbe von den Nazis verfolgt, misshandelt und bis 1945 inhaftiert.
Verlegung der Stolpersteine in der Friedrich-Wilhelm-Straße 8, Zoyas letzter Adresse vor der Flucht aus BerlinNach dem Machtantritt der Nazis 1933 begann die Verfolgung und Ausgrenzung. Menschen mit schwarzer Haut galten laut „Rassegesetzen“ als minderwertig. 1940 tauchte sie unter, denn Menschen mit schwarzer Haut drohte Deportation und Zwangssterilisation. 1941 wurde ihr Sohn Hans-Joachim geboren. Der Kindesvater unterstützte sie, gemeinsam gelang ihnen 1943 die Flucht nach Prag.
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