- Aiwanger bittet um Entschuldigung - und tritt nicht zurück

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Der Vorsitzende der Freien Wähler, Aiwanger, hat erneut die Vorwürfe gegen ihn wegen eines antisemitischen Flugblatts zurückgewiesen. Er bereue zutiefst, wenn sein Verhalten Gefühle verletzt habe, sagte der stellvertretende bayerische Ministerpräsident in München. Unterdessen wächst der politische Druck auf ihn - auch von Seiten der CSU, dem Koalitionspartner der Freien Wähler in Bayern.

Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger bittet auf einer Pressekonferenz um Entschuldigung und sieht sich als Opfer einer Kampagne.

Aiwanger hatte bereits am Wochenende dementiert, als 17-jähriger Schüler ein antisemitisches Flugblatt verfasst zu haben, das jedoch in seinem Schulranzen gefunden worden war. Bayerns Ministerpräsident Söder legte Aiwanger daraufhin einen Katalog mit 25 Fragen vor, die dieser"zeitnah" beantworten solle.CDU-Chef Merz forderte eine umfassende und zügige Aufklärung. Er sprach von einer"höchst unappetitlichen Geschichte".

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Wiese, verlangte Aiwangers sofortigen Rücktritt. Andernfalls werde das auch für Bayerns Ministerpräsident Söder zunehmend zum Problem werden, sagte Wiese der"Rheinischen Post".Im bayerischen Landtag setzte die Opposition durch, dass am 7. September ein sogenannter Zwischenausschuss zusammenkommt. Das Gremium kann nach der letzten Plenarsitzung vor einer Landtagswahl dringliche Angelegenheiten behandeln.

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