Der Franzose Loic Duval fährt im vierten freien Training zu den 24h von Daytona im Cadillac DPi von JDC-Miller MotorSports ganz knapp die Bestzeit. In der GTLM-Klasse macht diesmal Ferrari die Pace an der Spitze.
Die freien Trainingssitzungen für die 59. Ausgabe der 24 Stunden von Daytona sind beendet. In der vierten und somit letzten Session lag erneut ein Cadillac DPi an der Spitze des Feldes. Diesmal handelte es sich um den Wagen von JDC-Miller MotorSports, in dem Loic Duval auf eine Zeit von 1:35,085 Minuten kam. Im Rennen teilt sich der Franzose das Steuer mit seinen beiden Landsleuten Tristan Vautier und Sebastien Bourdais.
Grundsätzlich ging es im vierten Training recht eng zu. Mit einem Rückstand von lediglich 0,012 Sekunden lag der Cadillac von Chip Ganassi Racing mit Renger van der Zande, Kevin Magnussen und Scott Dixon auf Platz zwei. Direkt dahinter folgte der Mazda DPi von Oliver Jarvis, Harry Tincknell und Jonathan Bomarito mit 0,047 Sekunden Rückstand.
Rang vier ging an den Acura DPi von Ricky Taylor, Filipe Albuquerque, Alexander Rossi und Helio Castroneves , der nur 0,053 hinter der Bestzeit lag. Somit befanden sich alle drei DPi-Marken ganz dicht beieinander, was ein Indiz dafür ist, dass die Balance of Performance für Daytona wohl recht gut ausgetüftelt wurde.
In der GTLM-Klasse, die 2021 letztmals bei den 24h von Daytona mit dabei ist, lag im vierten freien Training der Ferrari 488 GTE von Risi Competizione an der Spitze. Hier schaffte Alessandro Pier Guidi eine Zeit von 1:42,584 Minuten. Dahinter folgten der Porsche 911 RSR von WeatherTech Racing mit 0,019 Sekunden Rückstand und die Corvette C8.R von Tommy Milner, Nick Tandy und Alexander Sims, die 0,142 Sekunden zurücklagen.
Die Bestzeit in der LMP2 ging mit 1:36,448 Minuten an den Oreca 07 von Tower Motorsport. In der LMP3-Kategorie lag der Ligier JS P320 von Riley Motorsports mit 1:43,072 Minuten vorne. Die beiden Lamborghini Huracán GT3 vom GRT Grasser Racing Team markierten die Spitze in der GTD-Klasse. Die 24h von Daytona werden am heutigen Samstag gegen 21.40 Uhr gestartet.Max Verstappen ist dreifacher Formel-1-Champion, nur fünf Piloten haben mehr Titel erobert in der Königsklasse.
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